12.10.2016

Herzlich willkommen beim dbb!

WIR SIND FÜR SIE DA!

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem dbb? Wofür setzen wir uns ein? Wie können wir Ziele erreichen und Leistungen erbringen? Und wie können Sie davon profitieren? Hier (Download) erhalten Sie einen Kurzüberblick über den dbb schleswig-holstein. Auch Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst steht ein wichtiges Grundrecht aus Art. 9 unseres Grundgesetzes zu: Das Recht, die eigenen Arbeits- und Einkommensbedingungen zu fördern. Natürlich besteht auch das Recht, dies nicht zu tun. Das macht sogar Sinn - jedenfalls dann, wenn kein Interesse an Perspektiven und Verbesserungen aktueller Zustände besteht. Wir raten jedoch: Informieren Sie sich! Organisieren Sie sich!

18.01.2017

Im zweiten Anlauf muss Butter bei die Fische!

Der dbb hat zum Auftakt in der Einkommensrunde 2017 seine Forderungen gegenüber der Tarifgemeinschaft deutscher Länder bekräftigt. Dies war auch erforderlich, denn es geht schlichtweg darum, die Konkurrenzfähigkeit der Länder als Arbeitgeber zu erhalten und die Beschäftigten nicht abzukoppeln. Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung wird einen doppelten Blick auf die Entwicklungen werfen. Als dbb wollen wir nämlich nicht nur einen guten Tarifabschluss erreichen, sondern auch die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung auf die Landes- und Kommunalbeamten. Wenn in der zweiten Runde am 30./31. Januar nicht ein akzeptables Angebot auf dem Tisch liegt, muss auch in Schleswig-Holstein mit Aktionen gerechnet werden.

18.01.2017

Zunehmende Gewaltbereitschaft nicht tolerieren

Der dbb sh fordert, die zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber Beschäftigten des öffentlichen Dienstes nicht zu tolerieren. "Andfernfalls würde das eine Schwächung des Staates, einem weiteren Attraktivitätsverlust des öffentlichen Dienstes und einen unwürdigen Umgang mit Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bedeuten", so dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp. Dabei geht es auch um verbale Attacken oder Drohungen, zumal die Schwelle zu körperlichen Übergriffen ganz offensichtlich niedriger geworden ist. Deshalb wurde gegenüber den Landtag und auch den Medien eindeutig Stellung bezogen. mehr ...

11.01.2017

Abschaffung der Beihilfe hat Risiken und Nebenwirkungen

Der dbb sh warnt vor einer oberflächlichen Diskussion über die Beihilfe und die Einbeziehung der Beamten in die Gesetzliche Krankenversicherung. Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp: „Der Schuss kann nur nach hinten losgehen!“ Es war nur eine Frage der Zeit, nicht aber der Sachargumente, dass wieder eine Möglichkeit genutzt wird, angebliche Privilegien der Beamten zum Gegenstand von Meinungsmache gegen Beamte und unseriöser Politik zu machen. mehr ...

23.12.2016

E-Paper mit aktuellen Informtionen

Der dbb sh hat ein weiteres E-Paper herausgegeben, das hier zum Download bereitsteht. Es beinhaltet wieder Informationen rund um den öffentlichen Dienst in Schleswig-Holstein. Unter anderen zur Einkommensrunde, zum Weihnachtsgeld, zu Nachzahlungen der Jubiläumszuwendungen und zu den Übertragungsmöglichkeiten des Urlaubs.

21.12.2016

Vielen Dank und schöne Feiertage!

Der Landesvorstand sowie die Geschäftsstelle bedanken sich bei allen Mitgliedern für das Vertrauen und die solidarische Unterstützung, bei allen Funktionsträgern und Referenten für das Engagement und die gute Zusammenarbeit sowie bei allen Verhandlungs- und Gesprächspartnern für die konstruktive Suche nach Lösungen und Kompromissen. Wir freuen uns auf die Fortsetzung im nächsten Jahr und wünschen allen frohe Weihnachten sowie ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!

14.12.2016

Die Forderungen für die Einkommensrunde 2017 stehen

Die Forderungen zur Einkommensrunde 2017 sind vom dbb auch mit den Stimmen aus Schleswig-Holstein beschlossen worden. Unsere Forderungen beziehen sich jedoch nicht nur auf die Tarifrunde der Länder. Wir erwarten, dass das Ergebnis inhalts- und zeitgleich auf die Landes- und Kommunalbeamtinnen und –beamten übertragen wird. Der dbb sh wird die Interessen seiner Mitglieder deshalb im Rahmen der Tarifrunde und des anschließenden Gesetzgebungsverfahrens engagiert vertreten. mehr ...

23.11.2016

Versorgungsrechner ist ab sofort verfügbar

Eine wichtige Forderung des dbb schleswig-holstein wurde aufgegriffen: Die Schaffung besserer Möglichkeiten für Beamtinnen und Beamte, sich über ihre künftigen Versorgungsansprüche zu informieren. Der Versorgungsrechner ist ein guter Schritt nach vorn. Während Tarifbeschäftigte automatisch regelmäßig über ihre künftigen Rentenansprüche informiert werden, ist Beamtinnen und Beamten ein vergleichbarer Service verwehrt. Der dbb sh hat dies immer wieder kritisiert. Immerhin – jetzt hat das Land einen Versorgungsrechner bereitgestellt, mit dem Betroffene ihre zu erwartenden Versorgungsansprüche selber ermitteln können. mehr ...

10.11.2016

E-Paper werden online gestellt

Der dbb sh sorgt für Durchblick: Wir haben damit begonnen, E-Paper heraus-zugeben. Damit besteht eine weitere Möglichkeit, sich über die Arbeit des dbb und über aktuelle Entwicklungen für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbe-schäftigte im öffentlichen Dienst zu informieren. Die E-Paper werden ab sofort auch online zur Verfügung gestellt. Hier (Download) ist die erste Ausgabe vom 20. Oktober abrufbar. Sie informiert unter anderen über den Wechsel an der Spitze des dbb, eine erneute Änderung des LBG und über die Vorbereitungen für die Einkommensrunde 2017. Die zweite Ausgabe wird derzeit vorbereitet.

12.10.2016

Wechsel an der dbb Spitze: Auf Anke Schwitzer folgt Kai Tellkamp

Nach 15 Jahren an der Spitze des dbb schleswig-holstein hat Anke Schwitzer (63) das Amt der Landesbundvorsitzenden niedergelegt und ihren gewerkschaftspolitischen Ruhestand angetreten. Zum Nachfolger wählte der dbb Landesbeirat am 11. Oktober in Kiel ihren bisherigen Stellvertreter Kai Tellkamp (47) von der komba gewerkschaft. Anke Schwitzer wurde für ihre langjährige Arbeit zur Ehrenvorsitzenden gewählt. Ein anschließender Empfang mit Gästen aus Politik und Gewerkschaften gab einen ansprechenden Rahmen. Ihr Nachfolger Kai Tellkamp hat angekündigt, an die erfolgreiche Arbeit anzuknüpfen, aber auch neue Akzente zu setzen. So sollen verstärkt Informationen über aktuelle Entwicklungen und Argumente für einen starken dbb transportiert werden.

05.10.2016

parlamentarische Gespräche zur Terrorismusgefahr

der dbb schleswig-holstein hat gemeinsam mit dem Richterverband einen parlamentarischen Abend zum Thema "Terrorismusgefahr in Deutschland - Wie groß ist die Bedrohung?" durchgeführt. Experten gaben interessante Einblicke in die aktuelle Lage, die Rolle der Medien und die Aktivitäten des Staates. Für den dbb hat die Veranstaltung bestätigt, dass nur ein gut aufgestellter öffentlicher Dienst in der Lage ist, die Bürger zu schützen und den Rechtsstaat zu gewährleisten. Das gilt insbesondere - aber nicht nur - für die Sicherheitsbehörden. Zu den Beiträgen der Diskutanten unter der Moderation des NDR-Journalisten Gerrit Derkowski: mehr ...

06.09.2016

Die Bürger wollen einen starken Staat mit guter Finanzaussattung

Die jährliche Bürger-Befragung des dbb zum öffentlichen Dienst weist erfreu-liche Trends auf: Die Bürger wollen einen starken Staat und beurteilen öffent-liche Einrichtungen als ausgeprochen wichtig. Sie vertrauen dem öffentlichen Dienst und seinen Beschäftigten und halten sie für unverzichtbar. Die Ergeb-nisse bedeuten Rückenwind für unsere Arbeit. Wir sehen unsere Positionen gegen Privatisierungen und für aufgabengerechte Personal- und Sachausstattungen sowie gute Einkommen gestärkt. Und die Parteien sollten sie nicht ignorieren, wenn sie Wähler für sich gewinnen wollen. mehr ...

01.08.2016

Landtag gibt grünes Licht: Modernisierung des Landesbeamtenrechts

Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat eine umfangreiche Änderung von beamtenrechtlichen Vorschriften beschlossen. Dabei gibt es zwar positive Ansätze, diese bleiben jedoch deutlich hinter den Erwartungen und Erfordernissen zurück. Das zeigt sich an diesen Beispielen:                            - Die Änderungen basieren auf einer Initiative zur Attraktivitätssteigerung des Berufsbeamtentums in Schleswig-Holstein, aber maßgebende Punkte wie die Reduzierung der aufgestockten Arbeitszeit oder die Aufstockung der gekürzten Jahressonderzahlung werden ausgeblendet.  mehr ...

20.07.2016

Land schafft Versorgungsfonds -Das ist ein richtiger Schritt in die Zukunft

Die Landesregierung hat gestern den Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Versorgungsfonds vorgelegt. Mit diesem Gesetzesvorhaben soll sichergestellt werden, dass die von den Beamtinnen und Beamten durch Kürzungen bei der Besoldung und Versorgung in den vergangenen Jahren erbrachten Mittel auch weiterhin ausschließlich zur Abdeckung von Versorgungskosten verwendet werden dürfen.  mehr ...

13.07.2016

Ärger um Änderung des Landesstrafvollzugsgesetzes

Die zum dbb gehörende Gewerkschaft Strafvollzug (BSBD) übt deutliche Kritik an der von der Regierungskoalition vorgesehenen Änderung des Landesstrafvollzugsgesetzes. Das betrifft insbesondere die Abschaffung von Dienstwaffen für die Vollzugsbeamtinnen und -beamten sowie die Abschaffung von Anstaltskleidung für die Gefangenen. Für das Personal wäre das mit mehr Aufwand und weniger Sicherheit verbunden. Doch mit den Betroffenen hat im Vorwege offenbar niemand gesprochen. Hier die vollständige Mitteilung des BSBD als Download.

05.07.2016

dbb Landesbeirat erwartet spürbare Wertschätzung des öffentlichen Dienstes

Der Stellenwert des öffentlichen Dienstes ist bei den Bürgerinnen und Bürgern in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Dies belegen die regelmäßigen repräsentativen Umfragen des dbb. Das Engagement des dbb, den öffentlichen Dienst als Stabilitätsfaktor auch in Krisensituationen sowie als Garanten für einen funktionierenden Sozial- und Rechtsstaat ins Bewusstsein der Menschen zu rücken, trägt Früchte. Dies kann auch die Politik nicht ignorieren. Sie ist gefordert, die Rahmenbedingungen für einen leistungsfähigen öffentlichen Dienst zu schaffen und zu erhalten. Diese Erwartungshaltung zog sich wie ein roter Faden durch die Sitzung des dbb Landesbeirates am 30. Juni in Nortorf. mehr ...

06.06.2016

Beihilfebearbeitung: Bitte etwas mehr Augenmaß, Herr Dr. Garg!

Seit Monaten sind die überaus langen Bearbeitungszeiten bei der Beihilfe ein stetes Ärgernis für die Beihilfeberechtigten, allesamt in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis. Wenn jetzt Staatkanzlei und Finanzministerium eine risikoorientierte Bearbeitung zur Abarbeitung der Rückstände vorsehen, dann ist das genau der richtige Weg.   mehr ...

02.06.2016

Eingliederungshilfe - dbb schleswig-holstein begrüßt Zustimmung aller Landtagsfraktionen zum Prüfungsrecht des Landesrechnungshofes

Erst kürzlich hatte der dbb schleswig-holstein das Prüfungsrecht für den Landesrechnungshof für die aus dem Landeshaushalt abfließenden Mittel für die Eingliederungshilfe in Höhe von mehr als 650 Millionen Euro jährlich gefordert. Er hatte kritisiert, dass ein so großer Betrag aus dem Landeshaushalt ohne jedes Controlling und Benchmarking abfließt und mehr Transparenz eingefordert. mehr ...

23.05.2016

Eingliederungshilfe – Landesrechnungshof muss Prüfungsrecht haben

Aus dem Landeshaushalt fließen jährlich mehr als 650 Millionen Euro an Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe. Bisher steht dem Landesrechnungshof kein Prüfungsrecht hierfür zu. mehr ...

30.04.2016

Russ: „Die Einigung ist sachgerecht, nachhaltig und fair“

„Bei Entgeltordnung, Zusatzversorgung und Linearanpassung haben die Gewerkschaften substantielle Erfolge erzielt“, bewertete der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ am 29. April 2016 in Potsdam das Tarifergebnis für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Russ: „Die neue Entgeltordnung ist ein struktureller Meilenstein und eine mit 4,75 Prozent tatsächlich spürbare Einkommensverbesserung – das ist mehr als zwischenzeitlich möglich schien.“ Diese Einigung bedeute reale Einkommensverbesserungen, „die die Kolleginnen und Kollegen verdient haben und direkt im Geldbeutel spüren werden.“ mehr ...

26.04.2016

Norddeutschland: Warnstreiks im öffentlichen Dienst – Demo in Kiel

Am 26. April 2016 kam es in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst. In Kiel versammelten sich 1.200 Beschäftigte zu einer zentralen Kundgebung. mehr ...

18.04.2016

Streik und Demo am 26. April 2016

Wir rufen alle Beschäftigten von Bund und Kommunen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zum Warnstreik auf! Alle Informationen dazu finden Sie hier. mehr ...

18.04.2016

Jugend mahnt die kommunalen Arbeitgeber zum Handeln

Zu einer dezentralen Mahnwache versammelten sich am 13. April 2016 in acht Bundesländern viele junge Beschäftigte des öffentlichen Dienstes vor den Sitzen der kommunalen Arbeitgeberverbände. mehr ...

07.04.2016

Beschäftigte in Flensburg fordern attraktiven öffentlichen Dienst

750 Bundes- und Kommunalbeschäftigte sind am 7. April 2016 in Flensburg auf die Straße gegangen, um ihre Forderungen in der Einkommensrunde 2016 zu unterstreichen. mehr ...

19.02.2016

Deutschland steht auf einem soliden Fundament

Der öffentliche Dienst ist DAS Fundament unseres Landes. Das gilt für den Bund wie für Länder, Städte und Gemeinden. Der öffentliche Dienst muss angemessen bezahlt werden. Die Hintergründe zur Einkommensrunde finden Sie in einem dbb spezial.

18.02.2016

Forderung in der Einkommensrunde ist gefunden

In der Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen ist die Forderung gefunden. 6% mehr Geld und eine Laufzeit von 12 Monaten wurden mit weiteren Eckpunkten von dbb und ver.di als Hauptforderung in der Einkommensrunde aufgestellt. mehr ...

15.02.2016

Christian Dirschauer neuer Chef der komba gewerkschaft

An der Spitze der komba Landesgewerkschaft hat es einen Wechsel gegeben: Neuer Landevorsitzender ist Christian Dirschauer aus Flensburg. Er löst Kai Tellkamp ab, der nach 19 Jahren in dieser Funkton nicht erneut kandierte, der komba Gewerkschaft aber als Landesgeschäftsführer erhalten bleibt. mehr ...

11.02.2016

Zahlen Daten Fakten 2016

Wer sich objektiv mit dem öffentlichen Dienst in Deutschland beschäftigen will, braucht eine belastbare Datengrundlage. Die Informationsbroschüre „Zahlen Daten Fakten“ erlaubt eine vorurteilsfreie Orientierung über die wichtigsten Eckdaten des öffentlichen Dienstes.  Hier gehts zum Download der Broschüre.

12.11.2015

dbbsh befürchtet extreme Schieflage im Schulsystem

Die Situation in Schulen verschärft sich: Neben den bereits bekannten Belastungen werden sich zusätzlich Mehrarbeit und neue Belastungen durch den Flüchtlingszustrom ergeben. mehr ...